Posts mit dem Label Bayer Leverkusen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bayer Leverkusen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 23. Februar 2011

Selbstregulierung in Leverkusen

In den Kommentaren wurde die zweite Seite des Schreibens verlinkt! OMG!


Wenn man denkt, es geht nicht schlimmer, kommt die Leverkusener Fanbetreuung daher und setzt der ersten Seite des Schreibens mit der zweiten Seite die Krönung auf:



"Planlose Jugendliche" wird zur besten Selbsteinschätzung einer Szene aller Zeiten!

Freitag, 14. Januar 2011

Das ist jetzt nicht euer Ernst?!

Da klickt man sich so arglos durchs Netz, ahnt nichts böses (ok, selbst Schuld werdet ihr jetzt sagen) und dann stößt man auf der neuen Seite ("Hey lass mal was mit Graffitis, Grunge-Look und so machen" "Yeah, gute Idee, ich hab da noch so ne coole Freefont") der Ultras Leverkusen auf das:



Das wir von Ultras Leverkusen nicht viel halten, im Grunde genommen nichts, ist kein Geheimnis. Die Ursache liegt für unsere Abneigung überhaupt nicht in ihrem Verein, wobei dieser eigentlich genügend Anlässe bietet, nein, es liegt an den Personen dieser Gruppe, die ihr handeln - warum auch immer - mit dem Attribut Ultra verknüpfen.   

Und was in aller Welt soll uns diese Stellungnahme sagen?  Sie wissen es vermutlich nicht einmal selber, andernfalls würde man nicht so einen Bullshit schreiben und als Stellungnahme(!) veröffentlichen. "

Eine dritte Person, die uns auch bekannt ist" (..) "Diese Person ist weder bekannt in der Leverkusener Fanszene noch ein Mitglieder unserer Gruppe". Aha!

"Wir sehen die Kampagne an für sich als absolut positiv an, werden uns dieser aber nicht aktiv anschließen, da federführend Gruppen und Szenen aktiv sind, die unserer Meinung nach im Umgang mit Pyrotechnik überhaupt nicht ernst zu nehmen sind" Ahahaha! 
Wo waren doch gleich die wertvollen Beiträge der Leverkusener Ultraszene in den letzten Jahren? Hier? Oder hier? Oder doch eher hier?

Und als ob das Posting zur Pyro-Kampagne nicht absurd genug wäre, hat man gleich noch einen zweiten Knaller auf Lager. Ob wieder die ominöse dritte Person dahinter steckt?



Da fragt man sich doch: zu heiß gebadet oder doch im Chemiewerk zu oft am falschen Kessel geschnüffelt? Wie dem auch sei,l tut uns doch den Gefallen und legt euch für eurer nächstes Vollbad folgendes Badeaccessoire zu. Danke!


Mittwoch, 17. November 2010

Sad Toyz Leverkusen



Dass die Leverkusener Ultraszene bei uns keine Freunde hat, dürfte unseren Stammlesern bereits aufgefallen sein. Im Blog "After Changes we are more or less the same" ist anlässlich des Spiels St. Pauli - Bayer Leverkusen ein Artikel erschienen, der in die gleiche Kerbe schlägt.

Wir teilen zwar nicht jede in dem Artikel getätigte Äußerung, die Bandbreite der aufgeführten Leverkusener Aktionen ist aber dennoch sehenswert. Das im aktuellen Beitrag vom "After Changes we are more or less the same" Blog gezeigte Ballermannsuffvideo gibts auch schon ne Weile bei uns im Beitrag "In die Tonne" zu sehen. Böse Zungen behaupten, Ultras Leverkusen säuft nur so viel, um mit dem anschließend notwendigen Aspirin-Konsum ihre Loyalität zum größten Arbeitgeber der Stadt unter Beweis zu stellen. Quasi als Ausgleich zur Übernahme kölscher (Karnevals-)Folklore. Achja, ein Geheimtipp sind die Kommentare unter dem Artikel. Leeeeeveeeeerkuuuuuuuseeeeeeeen....schaaaaaaaalllllllaaaaaaaallalalala

Hier geht's zum Artikel...

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Jubos und Ultras Leverkusen melden sich zur Fandemo zu Wort

Nach Gladbach und Ahlen (wir berichteten) melden sich nun die JUBOS Dortmund und Ultras Leverkusen kurz vor der Fandemo zu Wort.


06.10.2010 // „Stellungnahme Fan-Demo in Berlin“

Am 10. Oktober 2010 findet in Berlin am Alexanderplatz, wie schon im Jahre 2002, eine gemeinsame Demonstration vieler Fan- und Ultragruppen aus der ganzen Republik statt.

Im Gegensatz zu der Vorgängerdemo, die das (inzwischen gescheiterte) Thema „Pro 15:30“ in den Mittelpunkt rückte, ist leider diesmal kein wirkliches Thema der Veranstaltung und somit auch kein Ziel erkennbar.

Stattdessen wurden alle irgendwie aktuell erscheinenden Probleme, wie Repression, Polizeigewalt oder Salami-Spieltage in einen Topf geschmissen und ein paar Mal mit dem geflügelten Wort vom „Modernen Fussball“ umgerührt. Dies erachten wir als nicht konkret genug und ebenso wenig als zielführend.

Darüber hinaus sehen wir uns nicht imstande, gemeinsam mit Menschen zu demonstrieren, die abseits einer solchen Veranstaltung unsere Freunde und Mitglieder im Alltag überfallen, bedrohen oder sie feige beklauen. Die Entwicklung der hiesigen Ultraszene in diese Richtung missbilligen wir ausdrücklich, wenngleich auch wir uns sicherlich hinterfragen müssen.

Desweiteren halten wir es für unglaubwürdig, mit Tausenden von Leuten „Fussballfans sind keine Verbrecher“ zu skandieren, nur um eine Woche später beim nächsten Auswärtsspiel von eben jenen Leuten schon posend am Bahnhof erwartet und angegriffen zu werden. Solange diese Dinge an der Tagesordnung sind, ist eine gemeinsame Demonstration einfach nur unglaubwürdig. Daher werden wir als Gruppe „Ultras Leverkusen“ die Reise nach Berlin geschlossen nicht antreten und uns an jenem Tag lieber dem Wohle der eigenen Gruppe widmen.

Ultraszene Leverkusen


Die Verantwortung der Ultràszenen

Ein kurzer Blick auf den Kalender macht schnell deutlich, welch’ wichtiges Ereignis unmittelbar bevorsteht: Die FanDemo am kommenden Samstag in Berlin (13 Uhr, Berlin Alexanderplatz).
Sämtliche Fanorganisationen und Fangruppen riefen in jüngster Vergangenheit dazu auf, sich an der Demonstration unter dem Motto: "Zum Erhalt der Fankultur" zu beteiligen. Die Demonstration thematisiert eine breite Palette fanpolitischer Themen, von der Spieltagzerstücklung, über zunehmende Beschränkungen erlaubter Fanutensilien und überhöhte Ticketpreise, bis hin zur Vergabepraxis von Stadion- und Stadtverboten. Eine Demonstration also, mit zweifelsohne bedeutsamen Themen.

Unbestritten sind Anstoßzeiten beispielsweise an einem Montagabend in der zweiten Liga nicht hinnehmbar. Dasselbe gilt für Stadionverbote, die willkürlich auf Verdacht nach dem Gießkannenkonzept ausgesprochen werden. Auch ist es Woche für Woche nicht nachvollziehbar, weshalb Fans aller Vereine in ein Stadion immer seltener Fahnenmaterial mitnehmen dürfen um auch hiermit ihren Verein optisch zu unterstützen oder man sich ungerechtfertigten Schikanen der Polizei aussetzen lassen muss. Die Reihe der Repressionen und Einschränkungen ließe sich mühelos fortführen, doch wollen wir dies an dieser Stelle nicht tun. Für uns ist die bevorstehende Demonstration vielmehr ein Grund, sich den Problematiken auch einmal von einer anderen Seite zu nähern.

Es scheint verwunderlich, dass in einigen Fanszenen "Zum Erhalt der Fankultur" aufgerufen wird, diese aber von einer Mitverantwortung für die negative Entwicklung in und um Deutschlands Stadien nicht freizusprechen sind.
Denn selbst wenn in allen deutschen Stadien Fahnen, Choreographien und pyrotechnische Mittel unbegrenzt erlaubt wären, alle Bundesligaspiele nur noch samstags um 15:30 Uhr stattfinden und Stadionverbote der Vergangenheit angehören würden, wäre zwar sehr, sehr viel erreicht, doch wären damit keineswegs alle Probleme verschwunden. Eine lebendige und funktionierende Fankultur beinhaltet mehr und kann bereits heute von UNS Fanszenen wieder in die richtige Richtung manövriert werden.

Hierfür möchten wir einige Eindrücke schildern, die für uns weder nachzuvollziehen noch zu tolerieren sind:
Beinahe wöchentlich finden gewalttätige Übergriffe unter verschiedensten Fanszenen statt, die sich oftmals grundlos und ohne vorliegende und vorherige Berührungspunkte ereignen. Eindeutige Grenzen wurden unlängst überschritten, indem Fanprojekte angegriffen, Autos aufgebrochen oder in fremde Räumlichkeiten eingebrochen wurde um Fahnen zu stehlen. Und selbst an Bahnhöfen warten Kleingruppen auf eventuell umsteigende Fans anderer Vereine, um ihnen aus dem Hinterhalt Schals zu klauen oder sie krankenhausreif zu schlagen.
Grund für diese Übergriffe ist oft der unbedingte Wille deutlich zu machen, wer der Stärkere, wer der Bessere ist. Doch zeugen derartige Handlungen wirklich von Stärke?
Es ist bedenklich und wirkt äußerst lächerlich, wenn beinahe wöchentlich in Deutschlands Kurven ein oder zwei Schals oder ein T-Shirt hängen, die zuvor nicht selten von Einzelpersonen entwendet wurden denen gegenüber man sich in der Überzahl befand. Oftmals geschieht dies gegen Vereine, mit denen man keinerlei Berührungspunkte hat, was eindeutig den Gipfel der Sinnlosigkeit derartiger Aktionen darstellt. Es ist weder Ultrà noch anderweitig „cool“, wenn anderen Fußballfans, mit denen man keinerlei Berührungspunkte hat, Kleidung oder Fahnen geklaut werden. Insbesondere auch dann, wenn diese Personen mit derartigen oftmals kriminellen „Spielchen“ nichts zu tun haben wollen.

In diesem Zusammenhang gilt es auch die Scheinheiligkeit einiger Gruppen an den Pranger zu stellen, die Sätze wie "Ehre der Sektion Stadionverbot" skandieren und auf ihre Fahnen malen, aber in Regelmäßigkeit Stadionverbotler des Gegners attackieren, überfallen und ausrauben. Nicht schlimm genug, werden anschließend erbeutete „Sek SV“-Utensilien auch noch voller Stolz präsentiert.
Es sollte doch jedem bewusst sein, dass das Leben eines Ausgesperrten ohnehin schon schwer genug ist. Stattdessen sollte den mitgereisten Stadionverbotlern die nötige Anerkennung entgegen gebracht werden, dafür, dass sie weiterhin Spieltag für Spieltag mit ihren Freunden den Weg auf sich nehmen, trotz Stadionverbot und zahlreichen Repressionen.

Es ist erschreckend zu sehen, dass die Gewalt mehr und mehr in den Vordergrund rückt, das eigentlich Wichtige aber, der Verein und seine vollkommene Unterstützung, immer weiter in den Hintergrund geraten. Letztlich schaden viele derartiger Handlungen nicht nur dem Gegenüber, sondern auch dem eigenen Verein. Ein Widerspruch zu einem wichtigen Grundgedanken der Subkultur Ultrà also.

Es ist für uns völlig unverständlich, weshalb sich die Werte vieler Fans und Fangruppen in diesem Maße verschoben haben, die einst das „Ultràtum“ ausmachten. Selbstverständlich betreffen die geschilderten Vorfälle nur einen Teil der Ultràszenen und Gruppen. Dennoch prägen meist sie das negative Bild in der Öffentlichkeit und tragen nicht zuletzt Mitverantwortung für weitere Repressionen und Beschränkungen. Der große Teil des Ultràtums hingegen, der hiermit wenig oder gar nichts zu tun hat, sondern Werte schätzt und "einfach nur" für seinen Verein und den Fußball lebt, darf dies jedoch mit ausbaden.
Das Präsentieren von Fahnen schadet anderen Fangruppen, die für dieselben Ideale und fanpolitischen Ansichten einstehen, wie wir. Die Zeit die nach einem, wie auch immer gearteten, Übergriff vergeht, in der sich auf der jeweils andere Seite Gedanken über den Umgang mit der Situation gemacht wird, könnte mit der Konzentration auf wichtigere Problematiken besetzt werden. Zudem erschwert oder verwehrt so eine Aktion meist die Kooperation mit dem jeweiligen Gegenüber, die gerade bei Problemen die uns alle betreffen, wie Stadionverboten oder sonstigen Repressionen heutzutage nötig ist.
Somit laufen wir Gefahr, langfristig unsere eigene Subkultur zu zerstören.
Stattdessen sollten wir Gleichgesinnten anderer Vereine mit dem nötigen Respekt gegenübertreten, denn auch sie müssen sich mit den gleichen, schier endlos erscheinenden Schikanen auseinandersetzen. Solidarität untereinander muss für uns alle mehr in den Fokus rücken, um unsere Freiheiten nicht zu verlieren.

Es kann nun der Eindruck entstehen, wir würden der FanDemo kritisch gegenüberstehen, was grundsätzlich nicht der Fall ist!
Wir sehen die Demonstration als Möglichkeit eines Neuanfangs, um die Fankultur wieder zu ihren ursprünglichen Idealen zurückzuführen und die "Spirale der Gewalt" aufzuhalten.
Wir möchten uns dabei keinesfalls von Fehlern in der Vergangenheit freisprechen. Für die Zukunft jedoch möchten wir uns von sinnlosen Gewaltaktionen gegenüber anderen Gruppen, mit denen es nie zuvor Berührungspunkte gegeben hat, distanzieren. Sinnloses entwenden von Schals oder anderen Fanutensilien, sowie Übergriffe auf Stadionverbotler und andere gewalttätige Übergriffe, um nur einige Beispiele zu nennen, sind für uns nicht tolerierbar und werden von unserer Gruppe in keiner Weise mitgetragen. Weiter appellieren wir an Alle, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren und Uns, der Subkultur Ultrà, nicht selbst noch mehr Steine in den ohnehin schon so steinigen Weg zu legen.

GIVE IT ALL!

JUBOS DORTMUND, im Oktober 2010

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Ist die eine Fahne weg, nimmt man halt ne andere

Im Artikel Ultras Leverkusen von Frente Atletico angegriffen berichteten wir vom Verlust der Leverkusener Ultras Fahne. Die Nachricht selber fand ich schon sehr heftig, die Leverkusener selber scheinbar eher weniger, anders kann ich es mir nicht erklären, dass nicht nur am Tage des Verlustes im Stadion gesungen wurde, sondern drei Tage später einfach der nächste Lappen am Zaun aufgehängt wurde.



Damit befand sich am Sonntag Leverkusen mit ihrem Gast Bremen in bester Gesellschaft. Das Ultra Team Bremen, erklärte schließlich in ihrer Stellungnahme nach dem Verlust ihrer Zaunfahne an Hannover dass ihre "8 jährige Tradition & Leidenschaft in keinem Verhältnis zu der Aktion der Bastarde aus Hannover steh", auch wenn diese großartige Tradition und Leidenschaft dieser unnötigen Gruppe zumindest bei mir noch nicht angekommen ist. Ein weiterer Grund ist wahrscheinlich, dass eine Auflösung zudem ein harter Schlag für die Bremer Szene auf ihrem Weg, eine zweistellige Zahl von Ultragruppen in ihrer Kurve zu etablieren stehen zu haben, wäre.

Fotoquelle: www.haberlands-erben.de

Dienstag, 5. Oktober 2010

Ultras Leverkusen von Frente Atletico angegriffen

Vor dem Spiel Atletico Madrid - Bayer Leverkusen wurde vergangene Woche eine Abordnung der Ultras Leverkusen angegriffen. Die Angreifer konnten den Kampf für sich entscheiden und erbeuteten dabei u.a einen Rucksack mit der Ultras Leverkusen Auswärtszaunfahne und einige Doppelhalter.

Freitag, 24. September 2010

Zu Gast in Leverkusen

Nein, dieses Mal kriegt nicht die Leverkusener Fanszene mal wieder ihr Fett weg, sondern heute sind wir vom Leverkusener Sicherheitsbeauftragten und der örtlichen Polizei schockiert.

Lest selber den Bericht von der Fanpage www.sge4ever.de:


Zu dem Spiel am Mittwochabend in Leverkusen hinter der Dauerstaustadt Köln waren gut 2.000 Frankfurter Anhänger, unter ihnen wie bei jedem Spiel der Adler auch viele Frauen, angereist. Am Block angekommen, machte sich schnell das Entsetzen breit.

So war für die weiblichen Fans ein Zelt aufgebaut worden, in dem sie bis auf die Unterwäsche sich ausziehen mussten. Auch vor, Augenzeugen zufolge, 8jährigen Mädchen machten diese menschenunwürdigen Kontrollen nicht halt. Als Grund wurde gegenüber der Frankfurter Fanbetreuung angegeben, man hätte einen ernstzunehmenden Hinweis erhalten, dass Frauen an diesem Abend Pyrotechnik in den Block schmuggeln würden.

Da sich selbstverständlich viele Frauen diese menschenverachtende “Maßnahme” nicht gefallen lassen wollten, blieben sie zusammen mit vielen solidarisierenden Männern vor dem Eingang des Stadions. Ein Teil der sich bereits im Block befindlichen Fans lies sich anschließend dazu bewegen, sich ebenfalls gegen dieses menschenunwürdige Vorgehen zu solidarisieren und verließen selbigen. Schade dass nicht alle Fans diesem Beispiel folgten (aber das eigene “Fußballvergnügen” ist wohl doch wichtiger als der Zusammenhalt der Fanszene).

Nach einer guten halben Stunde konnte die Polizei durch den dankenswerten Einsatz der Leverkusener Fanbetreuung und des Ordnungsdienstes dazu gebracht werden auf diese “Maßnahme” schließlich zu verzichten, so dass die Eintracht dann auch die Unterstützung bekam, die sie an diesem Abend auch verdiente.

...

Montag, 30. August 2010

Impressionen vom 27.08-29.08

St. Pauli-Hoffenheim



Kaiserslautern - Bayern München









München präsentiert die gezogene Devil Corps Fahne



Union Berlin - Fürth








SGE-HSV







Schalke-Hannover



KSC - Aachen




Aue-Bochum


Leverkusen - Gladbach




Quellen:
www.der-betze-brennt.de
www.fck-fotopage.de
fotoalbum.web.de/gast/hamburg_os
www.unveu.de
www.uf97.de
www.eintracht-online.net
www.ultras-ge.de
www.seit1894.de
www.ultras-aue.net
www.haberlands-erben.de/

Dienstag, 10. August 2010

Asi-Mottofahrt die 5391ste

Um die Jahrtausendwende fand es naheze jede Szene witzig in albernen Verkleidungen Mottofahrten zu Auswärtsspielen durchzuführen. Während die meisten Szenen es geschafft haben, sich selber nicht mehr so zu geben, wie solche Fans, die man stets selber kritisiert, sondern Mottotouren unter vernünftige Mottos zu stellen, wie z.B. einheitliches Auftreten in gleichen Shirts, oder sonstige stilvolle Auftritte wie z.B. RedKaos bei Ihrer Moppedtour hinzulegen, scheinen manche Szenen noch immer in der Zeit des Milleniums festzuhängen. Dabei ist es leider kaum verwunderlich, dass es dieses Mal erneut die Leverkusener Szene betrifft, welche sich schließlich auch nicht zu schade war, ihre Ballermannsuffeskapaden bei youtube hochzuladen. Mit den Bildern von jungen Menschen in Sandalen mit Socken, Unterhemden, Blumenketten und Sangriaeimern vor meinem inneren Auge, frage ich mich, ob die Szene in LEV nicht irgendwann mal bemerkt, dass solche Auftritte, gerade bei einem Pflichtspiel, überhaupt nicht dazu beitragen, dass Ultras als elementarer Teil der Fankultur ernstgenommen werden.



quelle: www.ultras-leverkusen.de

Sonntag, 25. Juli 2010

In die Tonne




Diese Mitglieder der aktiven Fanszene aus Leverkusen zeigen bei ihrem Ballermannsuff im Jahr 2009 eindrucksvoll, wo solch überflüssige Szenen wie ihre eigene hingehören: "In die Tonne"