Mangels unserer Aktivität sind diverse Einsendungen im Dezember liegen geblieben. Damit die Mails nicht umsonst waren, packen wir das noch nicht verwurstete Material doch einfach in einen Sammelbeitrag. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen was neues dabei:
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Montag, 10. Januar 2011
Mittwoch, 3. November 2010
Wenn der Verein die Polizei bezahlen muss
Die Forderung von Peter Wendt, seines Zeichens Vorsitzender der Polizeigewerkschaft, dass deutsche Vereine für die Kosten der jeweiligen Polizeieinsätze aufkommen sollen, dürfte dem Großteil der interessierten Leserschaft bekannt sein. Wozu die Umsetzung solcher Pläne führen kann zeigt sich aktuell in Österreich, wo die Vereine bereits für die Polizeieinsätze aufkommen müssen. So wurde das für Samstag, den 06.11.2010 geplante Westliga-Spiel zwischen Union Innsbruck und Austria Salzburg abgesagt. Nachdem es vor zwei Wochen beim Spiel zwischen der Wacker Innsbruck II und Austria Salzburg zwischen den 1.300 Zuschauern etwas ruppiger zur Sache gegangen sein soll, wurde das Spiel der Veilchen bei Union Innsbruck erneut als Hochsicherheitsspiel deklariert, was für die Gastgebende Mannschaft immense Kosten für Polizei, Ordnungsdienst und Feuerwehr bedeutet hätte, welche laut eigenen Angaben nicht zu stemmen gewesen wären. Außerdem hätte man aufgrund der Lage des Stadions nicht für die Sicherheit in der Stadt garantieren können.
Quelle: APA
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Herbert Lener, Obmann von Aufsteiger Union Innsbruck, hat seit Mittag den endgültigen Bescheid der Sicherheitsabteilung der Stadt Innsbruck in der Hand, wonach das für Samstag geplante Spiel gegen Austria Salzburg, ebenfalls ein Aufsteiger, nicht durchgeführt werden darf.
"Seit einer Woche habe ich schon Kopfweh, wusste um die Problematik, jetzt ist es halt endgültig", atmete Lener im Gespräch mit der APA - Austria Presse Agentur fast auf. "Welche Konsequenzen dieser Bescheid mit sich bringt, ist mir und meinem Verein auch egal. Wir würden auch eine 0:3-Strafverifizierung in Kauf nehmen. Verbandstrafe werden wir sicher keine zahlen", sagte Lener. Über Konsequenzen wie Strafverifizierung oder ein 0:0 am grünen Tisch wird die Regionalliga-Kommission erst nächste Woche entscheiden.
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"Für unseren Verein hätte dieses Spiel den Konkurs bedeutet", rechnete Lener vor. Am Fenner-Areal, das der Stadt Innsbruck gehört, auf dem die Union nur Mieter ist, wären rund 400 Polizisten für vier Stunden, dazu 200 Ordner vorgeschrieben gewesen. "Alleine die Polizei hätte uns über 20.000 Euro gekostet, dazu käme noch Feuerwehr, offizielle Security und Rettung. Unmöglich", sagte Lener.
Quelle: APA
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Montag, 9. August 2010
Austria Salzburg schlägt Red Bull
Am 07.08.2010 kam es in Salzburg erstmals zu einem sportlichen Aufeinandertreffen zwischen der neu gegründeten Austria Salzburg und der spielenden Marketingmaßnahme von Red Bull. Noch trennen Austria und RB Salzburg einige Ligen, weshalb der Gegner "nur" die Reservemannschaft des unsympathischen Getränkeherstellers war. Dennoch ein wichtiges Spiel für die Violetten, wovon das folgende Video einen guten Eindruck vermittelt.
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Donnerstag, 5. August 2010
Austria Salzburg
Nach den Textbeitrag Tatort Altach folgt nun etwas verzögert ein Supportvideo vom ersten Auftritt von der violetten Fanszene außerhalb Salzburgs nach der Neugründung des Vereins.
Dienstag, 3. August 2010
Tatort Altach: Die Mär von den bösen Fußballfans und der braven Polizei
Altach, Samstag Nachmittag, 500 Fans begleiten ihre Mannschaft Austria Salzburg voller Vorfreude und positiver Stimmung zum ersten Spiel der Regionalligasaison bei den Altach Amateuren. Jedem Austrianer ist nach den in Vorarlberger Medien erwähnten Sicherheitsbedenken klar, dass man sich im Sinne des Vereins kein Fehlverhalten leisten darf und stattdessen mit Emotionen und Gesängen beeindrucken will…
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